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Das Projekt

Name des Projekts:
Schülerunternehmen

La Crêperie le Coq

Zielgruppe:

Berufsorientierungsstufe, klassenübergreifend

Zeitlicher Rahmen:

Vor-/Nachbereitung: 9 Stunden
Restauranttag (Praxistag): 8 Stunden innerhalb der Schulräumlichkeiten

Verschiedene Lernorte: Einmal monatlich in öffentlichen Räumen der Stadt Hattersheim
Neue Kooperationsform:

Von Sommer 2011 bis November 2013 arbeitete das Schülerunternehmen in einem öffentlichen Gastronomiebetrieb (Café Wunderbar in Flörsheim, Beschäftigungsprojekt der Lebenshilfe Main-Taunus in Kooperation mit Evim, DGT und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule) einmal monatlich mit.

Seit dem Schuljahr 2014/2015 gibt es einen Kooperationsvertrag mit „Familie Marxheim“ (Trägerschaft Caritas Main-Taunus) im Stadtteil des Schulstandortes. Hierbei bildet die nachbarschaftliche Vernetzung im Stadtteil einen weiteren Aspekt: Begegnungsmöglichkeiten und gesellschaftliche Teilhabe im inklusiven Kontext stadtteilorientiert zu gestalten.

Inhalte/Ziele:

Erproben realitätsnaher Arbeitsabläufe zur Berufsvorbereitung orientiert an den Anforderungen der Arbeitswelt; Gestaltung des Übergangs Schule-Beruf; Erwerb von Fertigkeiten; Förderung allgemeiner Schlüsselkompetenzen (Motivation, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Umgang mit Arbeitsdichte, Kommunikation im Team, Umgang mit Kunden, vorausschauendes Handeln etc.)

Das Schülerrestaurant hat sich über viele Schuljahre von einem klassenbezogenen Unterrichtsprojekt zu einer Schülerfirma, geprägt von realitätsnahen Arbeitsabläufen mit Dienstleistungscharakter, entwickelt. Schülerinnen und Schüler der Berufsorientierungsstufe bewerben sich zu Beginn eines Schuljahres, absolvieren eine Probezeit und schließen in beiderseitigem Einvernehmen einen Arbeitsvertrag. Das Arbeitsfeld des Restaurantbetriebs umfasst die Einsatzbereiche „Küche“ und „Service“, ein Besuch im Gesundheitsamt dient der Belehrung über Hygienemaßnahmen und Infektionsschutz in diesem Arbeitsfeld. Im fächerübergreifenden Projektunterricht wird der Restaurantbetrieb in handlungsorientierter Unterrichtsform vor- und nachbereitet. Hierzu gehören z.B. das Anfertigen einer Bestandsaufnahme, regelmäßige wöchentliche Einkäufe, die Abrechnung/Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben, die monatliche Gehaltsabrechnung, regelmäßig wiederkehrende Bankgeschäfte, die Erprobung in verschiedenen Bereichen der Hauswirtschaft (Zubereitung von Speisen, Pflege der Ordnungssysteme, Wäschepflege, Reinigungsarbeiten), das Herstellen von Materialien z.B. Speisekarten und saisonale Dekorationsartikel; zeitweise auch Anbau von Zutaten im Schulgarten und die Pflege des Außengeländes zur Außenbewirtung im Sommer.

Die Restauranttage orientieren sich an den Strukturen eines betrieblichen Arbeitstages (Einsatzbesprechung, veränderte Pausen- /Essenszeiten, Arbeitsreflexion). Schülerinnen und Schüler qualifizieren sich durch die Mitarbeit im Projekt häufig bereits insoweit, dass sie in sich anschließenden Außenpraktika weiter erproben und eine Vorstellung über ein geeignetes betriebliches Arbeitsfeld für sich entwickeln lernen.